Testbericht: Mate-Tee

Wie der eine oder andere bestimmt über meinen Twitter- oder Facebook-Account mitbekommen hat, habe ich mir ein Probepaket von Mate de Pantera bestellt. Das Probepaket kostet um die 20€ und bekommt ihr entweder direkt bei Mate de Pantera oder über Amazon.

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Darin enthalten sind eine schöne Keramik-Kalebasse (das Trinkgefäß, in dem auch der Tee zubereitet wird), eine Bombilla (der traditionelle Bambus-Trinkhalm),  4 Tagesportionen Mate Tee in den Sorten Mate Tee grün (70g), Mate Tee geröstet (70g), Mate Tee vanille (65g) sowie Mate Tee caramel (65g). Wobei ich sagen muss, dass man diese Tagesportionen auch locker auf zwei Tage aufteilen kann. Je nach persönlichem Geschmack. 

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Warum habe ich mir diesen Tee bestellt? Der Mate-Tee hat mehrere positive Eigenschaften. Zum einen ist er ebenfalls koffeinhaltig, was mir als "kaffeesüchtigem" IT-ler eine echte Alternative bieten soll, da ich viel zu viel Kaffee trinke. Dabei ist anzumerken, dass das Koffein schonender an den Körper abgegeben wird, als beim Kaffee. Zum anderen stimuliert er den Stoffwechsel (entschlackt sogar) und wirkt appetitzügelnd. Des Weiteren wird auch der Blutdruck reguliert und Körper insgesamt besser durchblutet. Kaffee dagegen übersäuert ja eher den Körper.

Geschmacklich muss ich sagen, finde ich den Mate-Tee mittlerweile echt lecker. Aber der erste Schluck überhaupt ging gar nicht. Fairerweise muss ich sagen, dass ich dabei auch alles falsch gemacht habe, was man beim Mate-Tee falsch machen kann. Zum einen habe ich den grünen Tee versucht, der an sich schon etwas bitterer ist, als die restlichen Sorten. Zum anderen habe ich diese 70g "Tagesdosis" komplett in die Kalebasse gekloppt und mit viel zu heißem Wasser aufgegossen. Naja, ich lerne immer noch ;-).
Die Sorten Caramel und Vanille habe ich nun auch schon durch getestet. Sehr lecker. Ich nehme mittlerweile so um die 35-40g in die Kalebasse. Das Wasser sollte definitiv nicht kochen. Die "erste Runde" ist meist noch ein wenig bitter, wird aber im Laufe des Tages immer milder. Die Tagesportion kann man übrigens locker bis zu 10 mal aufgießen.

Wem das ganze immer noch zu bitter schmeckt, kann natürlich Zucker rein schütten. Aber in diesem Fall sind dann eher die getrockneten Steviablätter zu empfehlen. Ich selbst nehme weder Zucker noch Steviablätter. Ich trinke den Mate-Tee einfach so. Schmeckt lecker und tut mir insgesamt gut. Kaffee trinke ich trotzdem noch gerne. Aber mittlerweile sind es pro Tag höchstens noch ein bis zwei Tassen normaler Kaffee oder auch nur mal ein/zwei Espresso. Ansonsten bleibe ich dem Mate-Tee und Mineralwasser.
Von meiner Seite eine echte Empfehlung, wenn man den Kaffee-Konsum einschränken möchte.

An dieser Stelle auch noch vielen Dank an meinen netten Kollegen, der mir viele wertvolle Tipps gegeben hat und im Endeffekt mit der Auslöser war, dass ich mich an den Mate-Tee heran getraut habe.

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